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UNSERE GEMEINDE

Unsere Geschichte 
 

Ivenack (slaw.: "Weidenort") ist eine alte Siedlung, in der 1252 ein Zisterzienser-Nonnenkloster geweiht wurde. Diese Anlage wurde nach dem 30-jährigen Krieg abgetragen. Lediglich die Grundmauern der Kirche und ein Teil des Schlosses stammen noch aus der Klosterzeit. Nach der Reformation in Mecklenburg, wurde der Ort als "Amt Ivenack" landesherrlich verwaltet. Von 1740 - 1945 war Ivenack eine Grafschaft. Während dieser Zeit entstanden die Kirche und das Schloss in ihrer heutigen Gestalt, der Marstall, der Schlosspark mit dem Teehaus und der Orangerie, sowie die lange Dorfstraße. Dazu gehören die alte Försterei (Ruine im Tiergarten) und die neue Försterei (am Weg zu den Eichen).

 

Einen ausführlichen Einblick in die Geschichte der Gemeinde und was verwunschene Nonnen mit der Entstehung des Gemeindewappens zu tun haben, erfahren Sie hier

 

Bürgerservice
 

Unsere Ortsteile
 

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Markow

Noch erkennbar ist die ursprüngliche Dorfstruktur von Markow als einem typischen mecklenburgischen Gutsdorf mit einem nicht mehr erhaltenen symmetrisch angelegten Gutshof sowie einer Katenzeile entlang der Dorfstraße.

Goddin

Das ehemalige langgestreckte Gutshaus und die vollständig erhaltene frühere Katenzeile prägen noch heute die Struktur des Dorfes.

Zolkendorf

Auch das Ortsbild von Zolkendorf wird noch erkennbar von einem symmetrisch angelegten Gutshof mit heute leer stehendem Gutshaus, Ställen und Scheunen sowie einer Katenzeile an der Dorfstraße geprägt.

Weitendorf

Das frühere Gutsdorf Weitendorf hat sich zu einem Straßendorf mit unterschiedlichen Baustilen entwickelt.
Zwei ehemalige Wirtschaftsgebäude am Hofweg und das frühere Gutshaus sind erhalten geblieben.

Grischow

Die ursprüngliche Anlage von Grischow als Gutsdorf ist noch heute zu erkennen. Der Dorfteich mit dem Speicher und dem ehemaligen Gutshaus sowie der Friedhof mit seinen großen Bäumen bilden einen reizvollen Landschaftsraum innerhalb der dörflichen Struktur.